Jürgen Kuhlmann – „Hans im Glück“; Mecklenburger Zeitzeugnisse aus einem halben Jahrhundert in zwei Deutschländern

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Beschreibung

Der Autor, Lehrer für Mathe und Physik, sagt, er habe sich in der Schule der DDR stets bemüht, Vertretungsstunden erkrankter Staatsbürgerkundelehrer zu übernehmen, um bei den Schülern „zu retten, was zu retten ist“. Das war dauernd von der sozialistischen Obrigkeit nicht zu ertragen, und er landete zur Bewährung in der Produktion.
Sein Lebenlang mischt Jürgen Kuhlmann sich ein, klärt auf und wettert gegen jedwede Manipulation des gesunden Menschenverstands, steht auf wider die Verdummungsindustrie – schmettert in Wort und Schrift seine Enttäuschung und seinen Zorn hinaus in die verletzliche Welt, dabei stets die Kinder im Auge habend, unser aller größtes Glück – zugleich auch das gefährdetste.
Kuhlmanns Essays, Aufsätze, Statements gegen Krieg, für Frieden, für die Entlarvung und Bloßsstellung der Kirche sind gefürchtet, berüchtigt, genial. Weil sie zutiefst humanistisch sind.
Keine Regierung weder in Ost noch West mag diesen Ritter ohne Furcht und Adel. Wen wundert’s? Das spricht für ihn; – und gegen seine Regierungen. Was seinen Grund hat: Er stört sie. Welche Hoffnung für alle!